Prof. Dr. Diana Ingenhoff wurde als Speakerin zum renommierten Swiss Media Forum (www.swissmediaforum.ch) eingeladen, das am 7. und 8. Mai 2026 in Luzern stattgefunden hat.

Das Swiss Media Forum gilt als eines der führenden Treffen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Medien, Kommunikation, Wirtschaft und Politik in der Schweiz. Der jährlich stattfindende Kongress bringt über 300 Opinion Leaders zusammen und widmet sich zentralen Fragen des digitalen Wandels, der Medienentwicklung sowie den Schnittstellen zwischen Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik. 

Das Programm zeichnet sich durch hochkarätige nationale und internationale Referentinnen und Referenten aus. Zu den eingeladenen Persönlichkeiten zählen unter anderem der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin, der Gründer des World Economic Forum Klaus Schwab, die NPR-Journalistin Tamara Keith sowie führende Köpfe der Schweizer Medienlandschaft wie Susanne Wille (SRG SSR), Felix Graf (NZZ-Gruppe), Marc Walder (Ringier) und Pietro Supino (TX Group). 

Prof. Ingenhoff sprach im Rahmen eines Panels zur Krisenkommunikation, das sich mit dem Fall Crans-Montana und den Herausforderungen digitaler und internationaler Öffentlichkeiten auseinandersetzte. Sie zeigte auf, dass nationales Reputationsmanagement eine Daueraufgabe ist. Es sollte mehrsprachig und – lokal, kantonal, national – koordiniert erfolgen, – abgestimmt auf das jeweilige internationale Zielpublikum. Wenn nicht schnell, empathisch und pragmatisch gehandelt und kommuniziert wird, kann eine Krise im schlimmsten Fall zur Staatsaffäre werden und sich dauerhaft ins kollektive Gedächtnis einprägen.

Bilder: ©Severin Bigler/SMF

Bilder: ©Severin Bigler/SMF

Mit ihrer wissenschaftlichen Expertise trägt sie zur aktuellen Debatte über strategische Kommunikation, Reputation und digitale Transformation an der Schnittstelle von Medien, Politik und Gesellschaft bei.
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